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Samstag, 16. Juni 2012

Zwerg Sigi und Natur-Wunder


Gestern auf dem Erdbeerfeld ist mir ein ganz 
drolliger Geselle zwischen die Finger gekommen!

Da hat sich einer mächtig ins Zeug gelegt,
um seinen persönlichen Abdruck zu hinterlassen.

Einfach unmissverständlich!

Um die Augen hervorzuheben, habe ich zwei
Stecknadeln in die Augenhöhlen gebohrt.




"Zufälligerweise" hatte ich auch noch ein Rüebli
im Kühlschrank, das auch die Handschrift 
bzw. Signatur eines Erdwesens trug.

Und so ist kurzerhand ein
Erdbeer-Rüeblimann entstanden.





Und das nächste Bild ist ein steiniges Mitbringsel
aus dem urchigen Verzascatal im Tessin.

Er lag auf einem der vielen Felsen
im Flussbett bei Lavertezzo.

Fast schon unheimlich...

Bei genauerer Betrachtung entdeckt man
noch viele Gesichter mehr.




Wer nicht offen für Wunder ist, wird sie als reine
Zufallsprodukte oder als Launen der Natur ansehen.

Wer aber nicht an sog. "Zu-fälle" glauben mag, sieht
dahinter einen Sinn, eine Botschaft, die da lautet:

"Vergiss-mein-nicht!"

Sie drängen sich förmlich in unser Bewusstsein, denn
sie wollen von uns wahr genommen werden.

Ich persönlich glaube, dass ein Wesen, das lange genug bei 
seinem "Objekt" ist, seine Spuren darin hinterlässt. 

Die Beiden verschmelzen sozusagen und werden eins.

Bei Ehepaaren, die seit einer Ewigkeit zusammenleben, 
ist dieses Phänomen auch zu beobachten.
 
Irgendwann fangen sie an, sich zu ähneln...




Klein Sigi hat darauf bestanden im blauen
Blumenmeer fotografiert zu werden, 
denn auch seine Bitte an die Menschen
ist unmissverständlich:

Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken.
Nur die eine nicht. Und die heisst:

Vergissmeinnicht !


<:o)

Mittwoch, 23. November 2011

s`Vogel-Lisi




Lisette


Die "Vogelfrau" gilt in der Mythologie
u.a. als Vermittlerin zwischen den Welten.

Sie steht für das Göttlich-Weibliche,
die Leichtigkeit des Seins,
die Unsterblichkeit der Seele
und grenzenlose Freiheit.






Sie will uns beflügeln, erhellen und erwärmen
in diesen grauen und nasskalten Tagen.

Sie will uns aber auch daran erinnern, dass
es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt als
unsere Schulweisheit sich erträumen lässt...


***


Es sass ein klein wild Vögelein

Es saß ein klein wild Vögelein
auf einem grünen Ästchen.
Es sang die ganze Winternacht,
die Stimme mußt´ ihm klingen.

Sing du mir mehr, sing du mir mehr,
du kleines, wildes Vögelein!
Ich will um deine Federlein
dir Gold und Seide winden.

Behalt dein Gold, behalt dein Seid',
ich will dir nimmer singen.
Ich bin ein klein wild Vögelein,
und niemand kann mich zwingen.

Komm du herauf aus tiefem Tal,
der Reif wird dich auch drücken!
Drückt mich der Reif, der Reif so kalt,
Frau Sonn wird mich erquicken.


(anonym vor 1516)


<:o)



Donnerstag, 9. Dezember 2010

...für unter den Weihnachtsbaum



Kennt ihr Elfensommer und Elfenreise,
erschienen im Verlag Neue Erde von Tanis Helliwell?

Wer sich für Elementarwesen interessiert,
muss sie einfach gelesen haben!

Und... wer sich
für Elementarwesen (noch) nicht interessiert,
muss sie zweifach gelesen haben!!


<;o) (o;>


Hier ein kleiner filmischer Ausschnitt,
um auf den Geschmack zu kommen:







V
iel Spass beim Zuhören, Zuschauen,
Lesen und Verschenken!




PS:
Was muss ich machen, damit das
Youtube-Filmli kleinformatiger wird??

Danke dir, liebe Granny!
...siehe Kommentare.

<:o)




Donnerstag, 8. April 2010

Baum-Nymphe Andrella



Eigentlich wollte ich heute
einen Zwergenkopf nadelfilzen,
doch wie schon so oft,
entstand etwas ganz Anderes:





1. lächelte mich ein weibliches Wesen an
und 2. führte es mich in den Garten
zu einem Ast, den ich letzten Herbst
beim Spazieren gefunden habe.





Und so ist aus einem vermeintlichen Zwerg
eine anmutige Nymphe mit einem
bezaubernden Lächeln
geworden!


***


"...Die Devas von Bäumen sind diejenigen,
die die alten Griechen Dryaden und
Baumnymphen nannten.

Ihre Körper wurden wiederholt
als strahlend, schillernd,
pulsierend und sich
verändernd beschrieben.

Als wirbelnde Massen
von Energie und Lebenskraft,
in welchen anmutige
flügelartige Formen erscheinen,
lange fliessende Kurven,
Andeutungen
von sich bewegenden Armen
und im Wind
wehenden Haaren...





...Leadbeater beschrieb
die Devas von Bäumen
als im zentralen Stamm ansässig,
den Kopf in der oberen Krone,
die Füsse im Erdboden...

...Devas haben exaktes Wissen
um den vollkommenen Bauplan
einer Pflanze und auch,
wie sie ihn fliessend
an störende Einflüsse
wie Wetter, Tiere oder andere
Pflanzen anpassen können...





...Ihr Bewusstsein
ist vollständig eins mit dem Baum
und sie überwachen und dirigieren
die Tätigkeiten der zahlreichen
Blatt- und Elementargeister."

<:o)


Montag, 6. April 2009

Zwergenschule


Hallo meine Zwergenfreunde

Ich bin ein sog. Heinzelmännchen <:o)
oder wie ich auch noch genannt werde: Hinze-, Hutzel-,
Peter- oder Klabautermännchen, Wichtelmann und Nörggele.

Mit etwas Glück und Geduld
kannst du uns in unseren Lebensräumen aufspüren,
die da wären: Wald, Dünen, Gärten und Almen,
knorrige, mächtige Wurzelstöcke, alte Bauernhöfe, Stall und Scheune.

Was wir gar nicht mögen sind Kunstdünger, Pestizide, Gifte jeder Art,
radioaktive Abfälle, Elektrosmog, Eisen und Stahl.

Wenn du also einen einladenden Garten hast,
so kann es gut sein,
dass wir schon bald bei dir einziehen...

Und das meine lieben Freunde wird was geben!

Wir mögen übrigens Milch und Brot ganz gerne!